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50 Shades of "Carter" – Von „Stand By Me“ zum Krimiheld


Von Hollywood in die kanadische Provinz und vom erfolgreichen TV-Ermittler mitten hinein ins echte kriminelle Leben. Für Harley Carter (Jerry O’Connell) ändert sich mit seiner Rückkehr in die Heimat alles – nur nicht die Rolle seines Lebens: Denn Zuhause hält man ihn auch in Wirklichkeit für eine detektivische Ausnahmebegabung, weshalb er zunehmend auch in echten Fällen zu ermitteln beginnt.
 

N E W S Jerry O Connell


Eine Staffel lang hatte „Carter“ nun Zeit, sich in sein neues Leben als Freizeitdetektiv hineinzufühlen. Mit so großem Erfolg, dass die zweite Staffel der Crime-Dramedy auf dem Fuße folgt: Kurz vor Weihnachten gibt es am 23.12. mit den ersten drei Episoden von Staffel 2 eine vorgezogene Bescherung auf Universal TV. Wir haben dem Mann hinter Carter anlässlich des feierlichen Ereignisses noch einmal auf den Zahn gefühlt: Acht Fakten aus der Kategorie: Den kenn ich doch irgendwoher!?
 

Born In The USA

Selbst Kanadier können es nur schwer glauben: Aber Jerry O’Connell ist – trotz seiner zahlreichen Engagements in kanadischen Serien - gebürtiger Amerikaner. Geboren und aufgewachsen in Manhattan und ausgestattet mit irischen, italienischen und polnischen Wurzeln.

 

Stand By Me

Nachdem er in einem Werbespot entdeckt worden war, übernahm er im Alter von elf Jahren die Rolle des dicklichen Vern in Rob Reiners Stephen King-Verfilmung „Stand By Me“. Ein Part, über den er wegen seines damaligen Übergewichts bis heute nicht gerne spricht.

 

Sein geheimes Ich

Zwei Jahre nach seinem Auftritt in „Stand By Me“ spielte er ab 1988 die Hauptrolle in der kanadischen Sitcom „Ultraman – Mein geheimes Ich“: Einen Teenager, der von einem Photonenstrahl getroffen wird und Superkräfte entwickelt.

 

Fremde Dimensionen

Seinen bis dato größten seriellen Erfolg konnte O’Connell als junger Dimensionsreisender Quinn in der Kultserie „Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension“ feiern. Über vier Staffeln wagte er sich u. a. mit John Rhys-Davies in merkwürdige Parallelwelten, in denen er schon mal sich selbst begegnen konnte.

 

Herzensbrecher

O’Connell entpuppte sich als echter Herzensbrecher. Zumindest im Musikvideo zu Mariah Careys „Heartbreaker“ (1999), in dem er quasi die Titelrolle übernahm.

 

X-Woman

Gewonnen hat er dafür das Herz einer anderen: Seit dem 14.7.2007 ist er mit seiner schönen Kollegin Rebecca Romijn („X-Men“) verheiratet. Das Paar traute sich im kleinen Kreis in einer Überraschungszeremonie, welche Freunde und Familie zunächst für ein Barbecue gehalten hatten. Anderthalb Jahre später wurde das Paar Eltern von Zwillingen.

 

Almost „Suits“

An der Seite von Jim Belushi war O’Connell 2010 bis 2011 in der kurzlebigen CBS-Serie „The Defenders“ zu sehen. Als einer von zwei Anwälten in Las Vegas. Und wir können nicht aufhören, an „Suits“ zu denken.

 

50 Shades Of Jerry

Ihr glaubt, Jamie Dornan ist der einzig wahre Christian Grey? Think again! Bereits zwei Jahre vor der ultra-erfolgreichen Romanverfilmung verkörperte Jerry O’Connell den schwerreichen Schwerenöter: In einem Cameo, mit dem „Scary Movie 5“ sich über den Erotikroman lustig machte.

 

Jerry O’Connell ist seit „Stand By Me“ einen weiten Weg gegangen, um mit „Carter“ endlich die Rolle zu finden, die ihm wahrscheinlich am nächsten ist. In der zweiten Staffel darf sie ihm (und uns) mit zahlreichen neuen Fällen weiter ans Herz wachsen. U. a. mit seinem ersten offiziellen Fall als Privatdetektiv, mit einem neuen Polizeichef und mit zahlreichen Verwicklungen, die ihr ab dem 23.12. immer montags ab 21 Uhr im Dreierpack serviert bekommt.