News | 11 Tage

Finale hoch zwei: So packend kehren „Chicago Fire“ und „Chicago Med“ aus der Pause zurück!

Nach dem „Sommer in Chicago“ ist vor zwei noch heißeren Staffelfinales in Chicago. Denn nachdem Universal TV die vierwöchige Midseason-Pause von „Chicago Med“ und „Chicago Fire“ genutzt hat, um mal eben alle acht Vorgänger-Staffeln rund um die Feuerwehrmänner- und Frauen vom Firehouse 51 zu zeigen, geht es ab dem 26. Juli im Doppelpack weiter mit den Rettern und Medizinern der Erfolgsserien von Dick Wolf. Immer montags ab 21:00 Uhr sind dann die verbleibenden sechs Episoden beider Formate in Deutschlandpremiere auf Universal TV zu sehen: Zuerst „Chicago Fire“, gefolgt um 21:45 Uhr von „Chicago Med“. Und diesmal geht es nicht nur um Leben, Liebe und Tod, sondern auch um den uns alle einenden Kampf gegen COVID-19.

U T V Chicago Kombi Website Header 1600x900

Der bestimmte bereits in den ersten zehn Episoden der neunten Staffel das Leben der Feuerwehrmänner, -frauen und Sanitäter*innen von Firehouse 51. Zumindest so lange, wie sie nicht mit sich selbst und ihren Gefühlen für andere beschäftigt waren. Denn nicht nur das anstehende Examen zum Lieutnant macht Stella Kidd (Miranda Rae Mayo) zu schaffen, auch ihre Beziehung zu Kelly Severide (Taylor Kinney) wird immer wieder auf die Probe gestellt. Während sich zwischen Captain Casey (Jesse Spencer) und Rettungshelferin Sylvie Brett (Kara Killmer) ein beziehungstechnisches Hin- und Her anzudeuten beginnt, dem die Kollegen in den USA mit Brettsey bereits den passenden Kosenamen gegeben haben. Das Schicksal beider Paare wird sich in den finalen sechs Episoden ebenso entscheiden, wie jenes von Chief Boden. Denn nicht umsonst verspricht Showrunner Derek Haas uns ein lebensveränderndes Finale. Und zwar nicht nur in Bezug auf die berufliche Zukunft bzw. den Beziehungsstatus so manches Kollegen, sondern auch in Sachen finaler (und für manchen möglicherweise tödlicher) Rettungsmission.

Auch im benachbarten Krankenhaus ging es „dank“ pandemischer Entwicklung in den ersten zehn Episoden der sechsten Staffel ordentlich zur Sache. Weshalb man fast hätte vergessen können, wohin die romantische Beziehung zwischen Dr. Natalie Manning (Torrey DeVitto) und Dr. Marcel (Dominic Rains) möglicherweise führen könnte und was der aufreibende Kampf gegen die Seuche für Kolleginnen wie etwa April Sexton (Yaya DaCosta) bedeutet. Klar ist, dass insbesondere die Situation zwischen Will Halstead (Nick Gehlfuss) und Natalie sich weiter zuspitzt. Insbesondere, weil auch die sechs verbliebenen Episoden der sechsten Staffel noch so manche Überraschung (und noch größeres Drama) für die beiden bereithalten. Nur so viel: Während der Kampf um das Leben einer nahestehenden Person die beiden einander wieder etwas näherbringt, droht eine fatale Entscheidung Natalies einen weiteren Keil zwischen die Karrieren der beiden zu treiben. Auch hier stehen uns zum packenden Staffelfinale mit Episode 16 jedenfalls einschneidende Abschiede ins Haus. Die – so manche vergossene Träne hin oder her – so dramatisch nicht sein können. Schließlich ist jetzt schon klar, dass „Chicago Med“ – wie übrigens auch „Chicago Fire“ – um mindestens zwei weitere Staffeln verlängert wurde. Glück im Unglück, quasi!