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SUIT UP – 7 GRÜNDE FÜR DIE MÄNNER IM ANZUG

Anzüge raus und Klageschriften verlesen: Ab dem 14. Mai eröffnet UNIVERSAL TV mit Suits ein Verfahren, das erst nach acht Staffeln im Jahr 2020 sein (vorläufiges) Ende finden wird. Damit findet nicht nur eine der erfolgreichsten Serien der letzten zehn Jahre ein neues Zuhause, UNIVERSAL TV ist auch der erste Sender, der alle aktuellen acht Staffeln im Programm hat.

In deren Mittelpunkt steht nicht nur die aktuelle Prinzengattin und Neu-Herzogin von Sussex, Meghan Markle, sondern vor allem Gabriel Macht und Patrick J. Adams, die als ungleiches Anwaltsgespann nicht nur brisante Fälle zu verhandeln haben, sondern auch das ein oder andere dunkle Geheimnis hüten. Der Rest ist Geschichte und hat der Show – neben zahlreichen Awards – auch etliche prominente Fans beschert. Ihr wollt dazu gehören? Wir haben sieben Gründe dafür gesammelt, warum man sich Suits keinesfalls entgehen lassen sollte.
 

1. Das Leben schreibt die besten Geschichten

Die Suits-Macher und ihre Stars schöpfen ihre Inspiration aus dem echten Leben. Showrunner und Autor Aaron Korsh hat an der Wallstreet für jemanden gearbeitet, der so hieß wie Hauptfigur Harvey. Und wie dessen späterer Partner Mike hatte er zu der Zeit Probleme mit Marihuana. Außerdem hat er sich am Set als Autor seiner späteren Serie so fehl am Platz gefühlt, wie der Hochschulabbrecher in einem echten Anwaltsbüro. Anders sieht die Sache für Harvey-Darsteller Gabriel Macht aus: Die Hälfte seiner Familie ist im Anwaltsgeschäft tätig, weshalb er Fachbegriffe und Vorgehensweisen praktisch mit der Muttermilch aufgesogen hat. Eine Idealbesetzung!
 

2. It feels good to feel good

Als „klassische“ Anwaltsserie überrascht Suits zwar nicht unbedingt mit abgefahrenen dramaturgischen Konzepten, dafür gelingt es der Serie schnell, dem Zuschauer das Gefühl von einem Zuhause zu geben, in dem man sich einfach wohlfühlen kann. Oder wie Patrick J. Adams in einem Interview mit Esquire umschrieben hat: „Das ist eine der Serien, welche die Zuschauer einfach nur genießen können zwischen all den Eventserien, die das Fernsehen angeblich verändern. Es gibt die Shows, die deine Denkweise über die Kunst, das Leben, deine Familie und dich selbst verändern. Und es gibt Serien, die du dir ansiehst, weil du diese Leute liebst und sie dir einfach ein gutes Gefühl geben.“ Eine solche Serie ist Suits.

 

3. Meghan Markle

Wann kann man schon mal eine waschechte Prinzessin in einer Fernsehserie erleben? Eben! Bevor sie Prinz Harry ehelichte und damit in die vielleicht berühmteste Familie der Welt einheiratete, war Meghan Markle u. a. eines der TV-Models, die in „Deal Or No Deal“ einen Koffer halten durften. Und eben die Anwaltsgehilfin Rachel Zane, als die sie zum Love-Interest für Mike und zur Projektionsfläche für die Träume zahlreicher Männer auf der ganzen Welt werden durfte. Eine Projektionsfläche übrigens, die ganz bodenständig im 35$-H&M-Kleidchen zum Casting erschienen ist.

 

4. Instagrammable

Patrick J. Adams mag als Juniorpartner ohne Uni-Abschluss die Idealbesetzung für Mike Ross sein, mindestens genauso gut getroffen sind aber die Photos, die er in seiner Freizeit aufnimmt. Tatsächlich sind seine Bilder so gut, dass er sie mit großem Erfolg unter dem Pseudonym halfadams auf Instagram veröffentlicht. Und nicht nur hier. In der Serie dekorieren seine Bilder ausgerechnet das Büro seines seriellen Love-Interests Rachel.

 

5. Suits verbindet

Als eine der meistgesehenen Serien weltweit hat Suits natürlich rund um den Globus seine Fans. Deshalb muss man nicht unbedingt wie Patrick Adams aussehen, um in Neuseeland von einem Schweden auf seine Beziehung zu Rachel angesprochen zu werden (was tatsächlich passiert ist). Über Suits kommt fast jeder überall mit irgendwem ins Gespräch. Sogar in Asien, wo sowohl in Südkorea als auch in Japan Remakes zur Erfolgsserie entstanden sind.

 

6. Prominenter Besuch

Auch unter der Prominenz genießt Suits ein außerordentlich hohes Ansehen: Nicht nur Sportstars wie Olympionike Michael Phelps und Basketballstar Charles Barkley haben dieser Liebe durch Gastauftritte Ausdruck verliehen, auch TV-Kollegin Michelle Farley, die nach ihrem Game of Thrones-Engagement als Catelyn Stark regelmäßig in Suits zu Gast war. Übrigens sehr zum Leidwesen von Patrick J. Adams, der seinerseits ein großes „GoT“-„fangirl“ ist und durch die legendäre Red Wedding offenbar ähnlich traumatisiert wurde wie Fans auf der ganzen Welt.

 

7. Die Suits in Suits

Die titelgebenden "Suits" stehen als Abkürzung nicht nur für „lawsuits“, also Prozesse, sondern auch für das, was vor allem Harvey Specter äußerst stilbewusstan seinem Körper trägt: Anzüge. Die freilich stammen nicht von der Stange, sondern vom legendären Modedesigner Tom Ford, der übrigens selbst 2009 als Filmemacher mit A Single Man debütierte und für Nocturnal Animals eine Golden Globe-Nominierng einheimsen konnte.

 

Fall abgeschlossen? Noch lange nicht! Insgesamt 124 Episoden warten darauf, erstmalig gesehen oder wiederentdeckt zu werden. Dann werden auch Zuschauer hierzulande nicht nur Prinz Harry verstehen, sondern auch, wovon Patrick J. Adams spricht, wenn er den Wohlfühlcharater der Serie unterstreicht.

Am 14. Mai geht’s los, wenn Universal TV immer dienstags gleich drei Episoden am Stück zeigt. Kein Einspruch!

 

Quellen: Screenrant, Mentalfloss, USA Network


Tags: Suits