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Tod auf Schienen: Eine neue Katastrophe für das „Departure“-Team

Der Untergang der Titanic, das verheerende ICE-Zugunglück in Eschede oder der Crash von Malaysia-Flug MH370: Schon immer waren es die großen Katastrophen im internationalen Reiseverkehr, welche die Fantasie der Gesellschaft in ganz besonderem Maß zu düsteren Spekulationen angeregt haben. Kein Wunder, dass sich das Genre des Katastrophenthrillers insbesondere in Sachen Luftfahrt seit den 1970er Jahren extremer Beliebtheit bei den Zuschauern erfreut. Als vor zwei Jahren die kanadische Hitserie „Departure“ dann Flug 716 vom Radar verschwinden ließ, erreichte das Genre eine neue serielle Dimension: Die Serie nämlich fing da an, wo Katastrophenfilme für gewöhnlich aufhören: Beim spektakulären Crash einer Passagiermaschine. Über sechs Episoden hielt der internationale Serienhit auch Universal-TV-Zuschauer in Atem und stellte Ihnen die Fragen, die auch Kendra Malley (Archie Panjabi) und ihren Mentor Howard Lawson (Christopher Plummer) vom Transport Safety and Investigations Bureau (TSIB) beschäftigten: Handelte es sich um ein tragisches Unglück, technisches oder menschliches Versagen oder steckte gar ein Terrorakt hinter dem verheerenden Unglück? So überraschend die gefundenen Antworten waren, so klar war nicht nur den Zuschauern, dass der TSIB-Trupp eine neue „Katastrophe“ verdient hat. Ab dem 25. Oktober schickt Universal TV sein Ermittlerteam deshalb in die Verlängerung und mischt für „Departure – Das Zugunglück“ die Karten noch einmal neu.

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Abermals stehen Emmy-Preisträgerin Archie Panjabi und Oscar-Preisträger Christopher Plummer (in seiner letzten Rolle) im Mittelpunkt des Geschehens, das sich diesmal von der Luft aufs Land verlagert hat. Ein noch in der Testphase befindlicher High-Speed-Zug ist im ländlichen Michigan in den USA auf katastrophale Weise entgleist und hat mehr als 60 Todesopfer gefordert. Für Kendra Malley die Gelegenheit, ihre in der ersten Staffel zur Schau gestellten Fähigkeiten abermals unter Extrembedingungen zum Einsatz zu bringen. Denn auch hier zeigen die Ermittlungen schon bald, dass es nicht nur zahllose mögliche Auslöser für das Unglück gibt, sondern noch mehr potenzielle Verdächtige für einen mutwilligen Anschlag. Der zunehmende öffentliche Druck wirkt sich auch auf Kendra aus. Der die Zeit für die richtigen Antworten langsam davonzulaufen droht.

Wie schon in der gefeierten ersten Staffel bildet das spektakuläre Unglück nur den Auftakt für ein noch aufregenderes Whodunnit, dessen tragische Dimensionen weder Ermittler noch Fernsehzuschauer unberührt lassen dürften. Umso größer ist deshalb der Wunsch, die Verantwortlichen zur Strecke gebracht zu sehen. Ein Wunsch, den Universal TV uns ab dem 25. Oktober immer montags um 21:00 Uhr erfüllen wird. Jeweils in Doppelfolge dürfen wir dann die verhängnisvolle Zugverbindung zwischen Toronto und Chicago buchen und kein noch so kleines Detail außer Acht lassen. Vorfreuen dürfen wir uns auch schon ein wenig. Denn noch vor Ausstrahlung der zweiten Staffel wurde die Anthologieserie in eine dritte Season verlängert. In der sich alles um ein katastrophales Fährunglück drehen wird. Na dann: Leinen los!

Universal TV zeigt die Deutschlandpremiere von „Departure – Das Zugunglück“ ab dem 25. Oktober immer montags um 21:00 Uhr in Doppelfolge.